Nordglanz : Völkischer Schwarzmetall

Pagan Black / Germany
(2007 - Last Resort Store)
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Lyrics

1. VÖLKISCHER SCHWARZMETALL

Es raucht der Heimatboden,
Dann hat sich Staub erhoben.
Die Kraft die aus der Erde kam,
Wir sind ihr Untertan.
Seit Jahrtausend fest verbunden
Wurde auch der Geist geschunden.
Unsere Fackeln brennen noch,
Niemals Gnade für dieses Joch.
Was uns hält wie Sklaven,
Wird sich an den Früchten laben,
Die unsere Ahnen schufen.
Für uns galt ihr rufen.
Im Bann der alten Götter
Entfacht so manches Feuer.
Krieger erheben sich
Und ziehen ins Gefecht.

Hört ihr den Donnerhall
Einst kam von Thor der Knall.
Jetzt ist es unser Schall,
Völkischer Schwarzmetall.

Berserker, die erzünnen und
Alles dann erstürmen,
Was sie zerstören wollten.
Es lebe die Revolte.
Sind auch die alten Helden
In unserem Blut am Leben,
Besteht unser Kampf
Aus diesem Widerstand.

Was eins in Ehr errungen
Wurde durch Betrug erzwungen.
Die Seelen unseres Volkes
Haben sie dann geschollten.
Doch der Götter heißes Eisen
Wird sie in die Bahnen weisen.
Die Bahnen der Gerechtigkeit,
Unserer goldenen Zeit

Niemals werden wir aufgeben,
Unser Kampf gilt dem Schwarzmetall.
Niemals werden wir abstreben
Vom nordischen Götterhall.
Der Götterruf wird uns führen,
Bis wir selbst zu Staub zerfallen.
Und dabei wird noch ewig
Ein Ruf aus dem Boden hallen.
Niemals werden wir aufgeben,
Unser Kampf gilt dem Schwarzmetall.
Niemals werden wir abstreben
Vom ewigen Donnerhall.
Der Hall in unseren Herzen
Ist lauter als jeder Knall.
Dafür steht bis in alle Zeit
Der Völkische Schwarzmetall.


2. DURCH IE MOORE

Im tiefen Forst bei Nebelnacht
Naht eine Kriegerschaar.
Sie haben Ihnen etwas mitgebracht
Und bringen ihre Gaben dar.
Ein Söldner aus einem fremden Reich
Wird das Opfer sein.
Ein Schrei er fällt zugleich
Die Moore schließen ihn ein.

Moore in den dichten Wäldern,
Moore für die Göttlichkeit
Werden sich den Gegner annehmen,
Wenn sie anbricht unsere Zeit.

Über Stock und Stein,
Pferdegetrampel naht.
Hinten am Haken hängt ein Schwein
Mit Kutte und langen Bart.
Mit dem Kreuze wollte er auslöschen,
Was die Erde hat gebracht.
Dafür wird er seinen Lohn kassieren
In der Vollmondnacht.

In den Mooren bei Nebelschein
Werden sie der Götter Opfer sein.

Aus dem Dorf und ab ins Geäst
Treibt eine erzürnte Schaar
Einen schächtenden Dieb voran,
Der das Unheil war.
Geraubt, betrogen und gemordet
Hat er beim Bauers Mann.
Damit ist jetzt endlich Schluß.
Der Opfergang fängt jetzt an.


3. STIMMEN DES WALDES

Die Stimmen des Waldes bleibt nie unerhört,
Wenn sie seine Geschöpfe beschwört.
Sanftes rauschen durch das Geäst,
Welches sich vom Wind streicheln läßt.

Ein Heil dem Boden, der die Frucht trägt.
Ein Heil dem Wasser welches für Leben steht.
Ein Heil dem Wind der die Samen weiter trägt.
Ein Heil dem Feuer welches für das Neue steht.

Gezeiten stehen über Leben und Gedeihen,
Danach reiht sich das Leben ein.
Wenn buntes Herbstlaub fällt
Für neues Leben auf der Welt.
Der Herbst fällt über den Wald her.
Stimmen des Herbstes ziehen über das Land.
Fegt auch Hagel oder Feuer
Vernichtend wie ein Ungeheuer,
Bleibt der Starke doch verschont,
Alles Schwache wird weggeholt.
Blasen Stürme groß und mächtig,
Um alte Eichen die andächtig
Jeden Sturm bezwungen haben,
Auch diese werden ihnen nichts anhaben.


4. GEFALLENER SOLDAT

Stahlgewitter,Blitze in dunkler Nacht,
Dein Kamerad im Graben liegend
Wurde um sein Leben gebracht.

Unsterblich gefallener Soldat,
Unentbehrlich bleibt seine Heldentat.
Unsterblich gefallener Soldat,
Unentbehrlich bleibt seine Heldentat.

Granatsplitter zerfetzten deinen Leib,
Gekämpft hast du bis aufs Letzte,
Als sie kamen in dein Reich.

Bist du auch im Kampf gefallen,
Wird dein Schrei niemals verhallen.
Walküren werden sich dann führen
An Asgards große Türen.
Dort wirst du ewig leben,
Dein wahres Glück und Streben,
Welches du für Mut und Einsatz,
Dir auf ewig verschafft hast.
An Seit´mit deinen Ahnen stehen,
Das wird dann dein neues Leben.
Welches du dir hart erkämpft hast,
Und dein Blut dafür gegeben hast.
Deine Nachfahren werden dich ehren
Und niemals dir Lob verwehren.
Wird auch die Zeit weitergehen,
Werden sie immer zu dir stehen.
Ist Deutschlands Blüte auch schon lang vorbei,
Lebt es in uns weiter, alle Ewigkeit.


5. ALS DIE ALTEN JUNG NOCH WAREN

Wohlbewahrt in treuem Gedenken,
Stets überliefert von Mund zu Mund.
Klingt von einst, als jung die Alten,
Wird's uns von den Ahnen kund.

Zeit des Stahls und Zeit des Krieges,
Zeit des Blitzsturms und des Sieges,
Zeit des Stolzes und des Ruhms,
Zeit des Deutschen Heldentums,
Zeit der hehren Göttersagen,
Die wir tief im Herzen tragen,
Jeder soll von einst erfahren,
Als die Alten jung noch waren!

Runenverse, uralte Weisen
Klingen auf's neu im Skaldensang,
Was einst war, soll wieder strahlen,
Stolz, im schönen alten Klang.
Blut und Ehre, Mut und Treue,
War'n der Alten höchste Zier,
Solches Ideal soll leiten uns,
Den Ahnen folgen wir!

Zeit des Stahls und Zeit des Krieges,
Zeit des Blitzsturms und des Sieges,
Zeit des Stolzes und des Ruhms,
Zeit des Deutschen Heldentums,
Zeit der hehren Göttersagen,
Die wir tief im Herzen tragen,
Jeder soll von einst erfahren,
Als die Alten jung noch waren!


6. IN FREIHEIT GEBOREN

Ich stehe am Deck des Kutters,
Der Drachenkopf liegt im Sturm.
Die Winde treiben mich vorwärts
Zu meinen Heimatspuren.
Einst war ich ausgezogen,
Verblendet von Reichtum und Macht.
Dabei mich selber gefunden,
Mich zum Sklaven gemacht.

In Freiheit geboren,
Im freien Kampf ins Grab.
Zersprenge deine Ketten,
Zersprenge diese Schmach.
Die Schmach, die dich gefangen hält
Zwischen Besitz und Macht,
Sie lässt sich nicht lößen,
Außer du schüttelst sie ab.

Ich steige auf dem Rücken
Meines alten Gauls.
Mein Weg führt mich nach Süden,
Entgegen meines Traums.
Ich reite meinem Glück
Ständig hinterher,
Und bin ich angekommen,
Existiert es nicht mehr.

Gelangweilt von meiner Macht
Sitze ich auf dem Thron.
Ich kann mein Gold nicht mehr zählen,
Für das Volk empfinde ich nur Hohn.
Wieviele habe ich verstoßen?
Wieviel brachte ich an den Strick?
Um meine Macht zu halten, mein einziges Glück.


7. FAHNE ZUR FAHNE

Fahne zu Fahne,
So fügt sich die Reihe,
Wagende Winde umwehen die Weihe.
Farben des Volkes sie flattern am Schaft.
Sonne gesegnet und siegeshaft.
Sonne gesegnet und siegeshaft.

Fliegende Fackeln zum Feuer sich heben,
Lichtvoll mit Licht zur Lohe verweben.
Wahrheit und Wille und wehrhafter Mut,
Schmieden zum Schwert unser Schwur in der Glut,
Schmieden zum Schwert unser Schwur in der Glut.

Flammende Fluten aus feurigem Grunde,
Hebt Euch gen Himmel zu heiliger Stunde.
Dring durch das Dunkel ins deutsche Land,
Steig zu den Sternen du stürmender Brand,
Steig zu den Sternen du stürmender Brand.


8. SCHRIFT DER LÜGE

Die Lehre der Lüge aus dem Süden,
Gesand um die Welt zu betrügen.
Freie Gedanken werden vernichtet
Und in niederer Art vernichtet.
Das Blut der Geschichte an ihren Händen
Brachte die Freien in die Flammen,
Und für Europa das Ende
Bis zur endgültigen Wende.

Glaubt nicht an den Stern des Südens
Und ihre Schrift der Lüge.
Wie sie einst die Seelen stahlen,
Führten sie diese Welt in qualen.

Als Gutmenschen in jeder Masse.
Anpassung an jede Klasse.
Mit Teufel und mit Dunkelheit,
Damit drohten sie alle Zeit.
Geschichtsfälschung in allen Tagen,
Um ihre große Macht zu halten.
Freie Seelen zu zerstören,
Sie in Abhängigkeit zu führen.

Wenn das eure Gutmenschen sind
Wäre ich gern ein Misantroph,
Zwar einsam und allein,
Doch stolz bis in den Tod.

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