Black Messiah : Heimweh

Pagan Black / Germany
(2013 - AFM Records)
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Lyrics


2. In the Name of Ancient Gods

Cry and keep an eye, my ravens
On mankind and on my precious world
Times have changed, belief is broken
Human race forgot their roots

Prophets came from southern realms
With words full of lies and deceit
They came in order to deprive us
Of power, Midgard is doomed

Face it - Our time is up
Gods without believers are not strong enough to fight
Realize and change your mind
Bethink where you come from
Stand up - In your heart of hearts
Remember who you are

Free your soul, feel your power
And follow the ancient path
Deny the cross, accept your bloodline
Your faith is native in the north

Give your power to the ancient gods
Help 'em to recover their strength
Raise your sword and plead your conviction
For the gods and for a better world

Face it - Our time is up
Gods without believers are not strong enough to fight
Realize and change your mind
Bethink where you come from
Stand up - In your heart of hearts
Remember who you are


3. Jötunheim

Weit hinten im' Osten in Utgard versteckt
Liegt ein schier menschenfeindliches Reich
Noch neimals vom VOlke Midgards besucht
Liegt es da, bergig und höhlenreich
Ein Geschlecht der Riesen, bedrohlich und groß
Lebt hier und wird Jötunn gennant
Die Lieder der Menschen erzählen die Mähr
Vom bösen und eisigen Land

Am Ende der Wölbung des Himmels, da liegt
Noch weit hinter dem Eisenwald
Die Heimat der Riesen, am Ende der Welt
Vom Eis bedeckt, frostig und kalt
Der Fluß Ifing mit kaltem Wasser gefüllt
So riesenhaft breit wie die See
Trennt Welten und Feinde, trennt Sonne und Grün
Von Dunkelheit, Winter und Schnee - Jötunheim

Im ewigen Streit mit den Asen verstrickt
Den Sinn nach Zerstörung und Not
So trachten die Jötunn seit Ewigkeit schon
Den Völkern der Welt nach dem Tod

Am Ende der Wölbung des Himmels, da liegt
Noch weit hinter dem Eisenwald
Die Heimat der Riesen, am Ende der Welt
Vom Eis bedeckt, frostig und kalt
Der Fluß Ifing mit kaltem Wasser gefüllt
So riesenhaft breit wie die See
Trennt Welten und Feinde, trennt Sonne und Grün
Von Dunkelheit, Winter und Schnee - Jötunheim


4. Wildsau

Als ich ein kleiner Junge war da fing es bei mir an
Sobald mich etwas ärgerte, fiel ich in einen Bann
Drum solltest Du verhindern dass man mich in Rage bringt
Gib lieber ganz schnell Fersengeld wenn mir was richtig stinkt

Wenn mann mich zur Weißglut bringt dann hab ich ein Problem
Dann setzt bei mir das Denken aus, dann hau ich, egal wen
Dann kann mich nichts und niemand von meiner Wut befreien
Dann schlag ich um mich, fluche rum und fange an zu schreien

Ich werde zur Wildsau
Dann seh' ich rot und schlag Dich tot
Wildsau - Ich bring' Dich um in meiner Not
Wildsau - Wenn erst die Wut mich übermannt
Wildsau - Lass es sein
Sonst werd ich zum Schwein

Ich wollt 'nen schönen Abend haben und ging in die Taverne
Obwohl mein Weib das nicht gern sieht, da bin ich eben gerne
Ein Trinker direkt neben mir erbricht sich auf mein Bein
Mein Kragen schwillt, ich lauf' rot an und hau ihm eine rein

Sein Saufkumpane meint nun auch er müsse etwas machen
Und lässt den Schemel seines Freundes auf meinen Rücken krachen
Irgendetwas hat mich doch da eben hart getroffen
Ich teile zwei, drei Kellen aus, dann wird erst mal gesoffen

Ich werde zur Wildsau
Dann seh' ich rot und schlag Dich tot
Wildsau - Ich bring' Dich um in meiner Not
Wildsau - Wenn erst die Wut mich übermannt
Wildsau - Lass es sein
Sonst werd ich zum Schwein

In meiner Ahnenreihe ist das Wildsau sein bekannt
Schon Ur-Ur-Urgroßvater war, mit dem bin ich verwandt
Ein Wüterich und man erzählte sich von ihm die Mär
Dass er 3 Dutzend Trolle schlug, doch das ohne Gewähr

Mein Opa, selbst hab ich's gesehen, erwürgte ganz alleine
Mit seinen Händen einen Bären und brach ihm die Gebeine
Auch Mutter konnte austeilen sie keilte dann und wann
Wenn Vater aus dem Freudenhaus kam war der Arme dran

Ich werde zur Wildsau
Dann seh' ich rot und schlag Dich tot
Wildsau - Ich bring' Dich um in meiner Not
Wildsau - Wenn erst die Wut mich übermannt
Wildsau - Lass es sein
Sonst werd ich zum Schwein


5. Edmund von Ostanglien

Ehre, ehre sei dom Gott, der mich liebt und bestärkt
Niemals, niemals lass mich zweifeln an Deiner Macht

Vater, Vater schütze mich vor Versagen und Tod
Schenke, schenke mir die Kraft zu ertragen die Not

Höre auf das was der Klerus verspricht
Und strib als aufrechter Christ
Mit erhobenem Haupt und dem Glauben im Herz
Wirst Du merken dass Gott hier nicht ist

Schütze, schütze meinen Leib vor der Heiden Hass
Jesus, Jesus, dein soll mir Vorbild sein

Höre auf das was der Klerus verspricht
Und strib als aufrechter Christ
Mit erhobenem Haupt und dem Glauben im Herz
Wirst Du merken dass Gott hier nicht ist


6. Nidhögg

Dein Heim liegt unten au dem Stamm
Dort nagst du dann und wann
An dem Holz des Weltenbaumes
Groß und unendlich alt
Von grausiger Gestalt
Lebst Du in den Wurzeln Yggdrasils

Schlangenförmig lang
Windest Du Dich dann
Wenn Dir Ratatöskr Nachricht bringt
Von allem aus der Welt
Wird dir dann erzählt
Damit auch du erfährst was der Adler weiß

Du trinkst der Toten Blut
das steigert Deine Wut
Und gibt Dir die Kraft für Deinen Hass
Auf Götter, Mensch und Tier
Die gnadenlose Gier
Nach dem Saft des Lebens hält Dich wach

Am Ende unserer Zeit
Hältst Du Dich bereit
Um mit all den Toten zu entfliehen
Du steigst mit ihnen auf
Bis zum Himmel rauf
Um dann in die Tiefe abzudrehen

Nidhögg genannt - Bei den Menschen bekannt
Als Drache der Tote frisst und ein Teil des Kreislaufes ist
Unsterblichkeit - für alle Zeit
Das ist der Bestie Gut - Grausame Brut


7. Heimweh

Einsam ist die Wacht
ich steuere mit bedacht
Der Nordstern leitet mir den Weg
Durch die sternenklare Nacht

Mein armes, altes Herz
Ist voller Welt und Schmerz
Die Sehnsucht nach der Heimat treibt
Unser Schiff stetig nordwärts

Der Wind bläst schwach und kalt
Unser Glaube gibt uns Halt
Der Weg ist weit doch wir sind bereit
Und entfliehen der Einsamkeit

Krankheit, Gram und Tod
Kein Wasser, wenig Brot
Doch nichts hat uns dahingerafft
Trotz des Hungers und der Not

Krankheit, Gram und Tod
Kein Wasser, wenig Brot
Doch nichts hat uns dahingerafft
Trots des Hungers und der Not

Mein Weib und meinen Sohn
Habe ich seit Jahren schon
Nicht mehr gesehen, ihr anblick sei
Für mich der rechte Lohn

Der Wind bläst schwach und kalt
Unser Glaube gibt uns Halt
Der Weg ist weit doch wir sind bereit
Und entfliehen der Einsamkeit

reich ist unsere Fracht
Die haben wir mit bedacht
Aus Ländern weit entfernt geraubt
Für die Söhne mitgebracht

Der Wind bläst schwach und kalt
Unser Glaube gibt uns Halt
Der Weg ist weit doch wir sind bereit
Und entfliehen der Einsamkeit


8. Die Quelle der Weisheit

Einst trug es sich zu, ganz weit vor unserer Zeit
Das Allvater Odin, entdeckungsbereit
Auf dem Rücken Sleipnirs, dem edlen Ross
Die Länder bereiste, die Welten erschloss

Als er eines Tages den Wasserlauf sah
Entsprungen aus Felsen ganz rein und ganz klar
Da wollt' er sich laben, der durstige Gesell'
Da vertrat ihm ein Riese den Weg zu der Quell'

Die Quelle des Mime, die sich hier ergießt
Die sprudelt und plätschert, die ewiglich fließt
Gibt dem der aus ihr einen Schluck zu sich nimmt
Das Geschenk großer Weisheit nach dem jeder sinnt

Der Weisheit Preis für Dich
Der sei Dein Augenlicht
Alsdann erkennst Du bald
Die Geheimnisse der Welt
Ein auge gibst du mir
Dafür stille ich die Gier
Denn nur wer opfern kann
Wird erleuchtet dann und wann
Für immer soll dein Wissen blühen
Dein Geist sei klar und rein
Ein Schluck aus dieser stillen Quelle
Lässt dich ein weiser Vater sein

Allvater gab Mime ein Augenlicht hin
Als Opfer fü Weisheit als reinen Gewinn
Das letzte was der mit dem rechten Auge sah
War ein grelles Licht dann war nichts mehr da

Der Weisheit Preis für Dich
Der sei Dein Augenlicht
Alsdann erkennst Du bald
Die Geheimnisse der Welt
Ein auge gibst du mir
Dafür stille ich die Gier
Denn nur wer opfern kann
Wird erleuchtet dann und wann
Für immer soll dein Wissen blühen
Dein Geist sei klar und rein
Ein Schluck aus dieser stillen Quelle
Lässt dich ein weiser Vater sein

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