![]() |
![]() |
|
||||||||||||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||||||||||||||
article viewed 496 times
1. Einklang [Instrumental] 2. Masse Mensch Hier stehe ich und sehe sie mir an überall diese leeren, ausdruckslosen Augen. hinter denen sich ein toter Geist verbirgt. Ihre Realität ist vorgegeben, geplant. Für sie unmöglich anzuzweifeln. Das einzige ideal scheint unauffälligkeit, zu feige sich aus ihrer stupiden "Normalität" zu erheben In ihrer unglaublichen Dummheit verurteilt sie jeden eigenständigen Gedanken Diese seelenlose Masse Mensch. hier stehe ich und sehe sie mir an mit einem Herzen voller Stolz, stolz darauf nie dazugehört zu haben immer wieder sucht sie mich hineinzuziehn in ihren strudel des Nichts. doch immer wieder werde ich ihren klauen entkommen wissend das sie sterben wird Ohne jemals gelebt zu haben diese seelenlose Masse Mensch. 3. Namenloser Hass Wie ich euch hasse.. Es fällt mir schwer meinen ekle in Worte zufassen. Eure Art euch zu bewegen, so hektisch sinn- und ziellos. die Art euch zu kleiden, immer eurer Norm entsprechend. Eurer ewiges streben nacht Profit, Gier als einzige form der Zivilisation eurer Gestank, süsslicher Pesthauch aus Verwesung und Krankheit. eurer Denken, ohne eigenständigkeit, ängstlich und von Moral durchtränkt Ihr lebt unbedeutend vor euch hin ohne auch nur annähernd davon Notiz zu nehmen. Ihr wiedert mich an... Wie befriedigend es ist zu sehn wie ihr euch zu grunde richtet Ihr selbst erfindet immer mehr, grösser und alles nur um euch zu vernichten Herrlich...welch wohnebringender balsam auf meiner seele All eure bomben, raketen und krankheiten all das scheint nur erschaffen um mich zu erfreuen wie ich es liebe eure leichen zu zählen knietief in euren Eingeweiden zu waten und auf euch zu spucken wenn ihr es wagt mich um hilfe anzubetteln. Es gibt nichts schöneres als dem Verfall zuzusehn den ihr euch selbst zufügt. 4. Traum Vom Chaos Ich träumte einst, dass sich die welt verdunkelt und der mond als sieger über seine schwester triumphiert Ich träumte eins, dass sich schwarze Wolken zusammen ziehne und sich todbringend über der wertlosen menschheit zu entladen Ich träumte einst, dass flüsse und Meere über die Ufer treten um ihre Städte und Metropolen zu überfluten Ich träume einst, dass Tod und siechtum oberhand gewinnen und sie alle ihre strafe erhalten für den fehler des geborenwerdens Ich träumte einst, ihre Tempel hell brennen zu sehn und sie selbst in panischer flucht, verfolgt von schwarzen Reitern Ich träumte einst, ihren Schöpfer vor mir liegen zusehn, in einer lache aus seinem eigenen Blut und exkrementen, winselnd um sein erbärmliches Dasein Ich träumte einst vom ende der Menschheit und vom Sieg des würdigen über diese Krankheit und doch erwachte ich einst, voller Enttäuschung nur geträumt zuhaben. doch es wird die zeit kommen da all unsere Träume war werden wenn das aufkommende Chaos das Ende prophezeit. 5. Finsternis [Instrumental] 6. Zeit Des Erwachens viel zu lange haben wir gewartet unsere untätigkeit schon öfters teuer bezahlt Doch jetzt ist sie da, die Zeit des Erwachens auf in den Kampf gellt unser Ruf die Hände getränkt im Christenblut bald sieht man ihre ersten Tempel fallen Kampf den Dogmen sol unsere Losung sein Wenn wir uns für immer von der christenheit befreien Und wie stehs mit euch, seit ihr bereit kommt steht mit uns Seit´an Seit´ Gemeinsam werden wir sie schlagen Von nun an Werden wir nicht mehr warten auf worte folgen endlich Taten Die Zeit des Erwachens ist endlich da Zeit des Erwachens - es ist vorbei Zeit des Erwachens - ketzergeschrei Zeit des Erwachens - es ist vorbei Zeit des Erwachens - endlich befreit 7. Prohpezeihung Seht ihr nicht wie eure Welt zerfällt, geschändet von illusorischen Gedanken, längst vergangener Zeiten Fühlt ihr nicht, wie sich die von Geburt an eingepflanzten Maden. langsam durch eurer Hirn fressen Riecht ihr nicht den Gestank des verendeten Geistes der sich heimlich aus der Fremde einschlich Schmeckt ihr nicht den hass auf euren lippen der darauf brennt endlich freigelassen zu werden Hört ihr den nicht wie die erde nacht Blut schreit 8. Ritual Der Mond scheint blass, still ists im Wald in sternenklarer Nacht Die Ruhe trügt den hier wird bald ein Scheiterhaufen hoch entfacht Denn voller angst hängt da ein Mann als futter für das Feuer Uns zu bekehren das war sein Ziel dafür bezahlt er teuer Jetzt hängt er dort an seinem Kreuz, zerstört mit seinen Schreien die Stille Und folgt dem Beispiel seine Gott´s so wars wohl nicht sein wille Der Mond scheint blass, still ists im Wald in sternenklarer Nacht Die Ruhe trügt den hier wird bald ein Scheiterhaufen hoch entfacht Und voller Pein hängt da ein Weib, blut tropft ihr von den schenkeln Jetzt hilft ihr gottes nähe nicht, wir sind´s die ihr schicksal lenken Nun hängt sie da wie im Traum und wimmert um ihr leben Sie hat den fehler längst erkannt, wie wollte uns Güte geben Ritual zu ehren dieser Nacht Ritual wird heut das Feuer neu entfacht und will der nächste falsche geist in unser leben drängen dann werden in einer stillen nacht die flammen wieder sengen 9. Auferstehnung Profane Gefühle in dieser enge eines verworrenen Alptraums Gedanken zersplittern zu scherben fernab des Seins im innersten nur hör ich die stimmen meiner Erlösung Jetzt endlich schliess ich die augen und schlafe ein die Wellen ziehn vorrüber als wäre nichts gewesen Als hätte es nen sinn, ihr tun so fahren sie fort in alten verstaubten schriften ward es gelesen verblendet vom schein des daseins ist dieser Ort Des schlafes beraubt öffne ich meine Augen Wieder spürend wie der boden unter mir bebt Wissend nie wird es mir mein Gleichgewicht rauben schwebe ich davon wenn mein geist sich erhebt 10. Ausklang [instrumental] lyrics added by Morticia - Modify this lyrics
|
![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||||||||||||||