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Ohne Wind, gottverlassen Treibt es auf dem Ozean Von den Wanten zu den Brassen Wie die Schiffer so der Kahn Unsre schwarzen Segel hängen Von den Rahen schwer herab Und die glatte Wasserfläche Ist noch stiller als das Grab Hört ihr mich Ich hab euch etwas mitgebracht Schreie aus der Nacht Der letzte Ton Den ein Mensch hervorgebracht Mit letzter Kraft Diese Welt jenseits der Ufer Dunkel, kalt und ungeliebt Niemand weiss wohin es steuert Ein Schiff das keinen Hafen sieht In den Tiefen der Gezeiten Ist kein Flecken Land zu sehn Wir treiben ewig auf den Meeren Die in keinem Atlas stehen Hört ihr mich Ich hab euch etwas mitgebracht Schreie aus der Nacht Der letzte Ton Den ein Mensch hervorgebracht Mit letzter Kraft Und die Sterne sie verdämmern unter einem bleichen Mond Unser Steuer ist verlassen – gibt nichts wohin zu steuern lohnt Hört ihr mich Ich hab euch etwas mitgebracht Schreie aus der Nacht Der letzte Ton Den ein Mensch hervorgebracht Mit letzter Kraft 2. DEINE SPUR Auch wenn der Sieg sich nicht mehr für uns lohnt Werde ich trotzdem weitergehn Man hat schon längst meinen Herrn entthront Doch ich werde zu ihm stehn Denn ich spür, dass du mich trägst ja wohin du auch gehst Und ich hör, wie du mich rufst, auf der Welt nach mir suchst Und ich weis nicht wo ich wär, hättest du nicht meine Hand geführt Manche Stunde lang sitz ich hier und denke nach wie allein ich ohne dich wär Denn ich weiss, du bist da, ja ich weis du bist hier - ich seh dich nicht, doch ich begegne dir Bis dahin folge ich deiner Spur Man nahm ihm Heer, Hochsitz und Ansehn Sein Volk war euch nichts wert Ihr ließt ihn nie seiner Wege gehn Doch er hat euch nie bedrängt Denn ich spür, dass du mich trägst ja wohin du auch gehst Und ich hör, wie du mich rufst, auf der Welt nach mir suchst Und ich weis nicht wo ich wär, hättest du nicht meine Hand geführt Manche Stunde lang sitz ich hier und denke nach wie allein ich ohne dich wär Denn ich weiss, du bist da, ja ich weis du bist hier - ich seh dich nicht, doch ich begegne dir Bis dahin folge ich deiner Spur Kein rechtes Auge, doch den Speer in deiner Hand Und deine elf Söhne folgen dir bis in den Untergang Wie sehr wünscht ich, dass man dich nie vergisst Und wie sehr weiß ich, dass du einfach alles für mich bist Und ich weis nicht wo ich wär, hättest du nicht meine Hand geführt Manche Stunde lang sitz ich hier und denke nach wie allein ich ohne dich wär Denn ich weiss, du bist da, ja ich weis du bist hier - ich seh dich nicht, doch ich begegne dir Bis dahin folge ich deiner Spur 3. RÄUBER DER NACHT Der Hunger trieb uns weit umher Der kalte Wind ist schärfer als ein Schwert Wir gehen weiter gegen die Zeit Süss der Duft von rohem Fleisch Hab jede Rippe des Rudels gezählt Seh meine Brüder untergehen Sie vertrauen mir, folgen blind Nach der Nase, in den Wind Nachts wenn die Winde wehen Kämpf ich mit dem Hunger Doch wir werden Seelen stehlen Wenn es dämmert Leise, leise, sprecht kein Wort Zieht weite Kreise, zieht weit fort Leise, leise, jeden Schritt Trägt der Wind weit mit sich mit Der Hunger treibt uns vor sich her Wind durchborht mein Herz Alle Kraft ist längst vereist Hier beginnt die Dunkelheit Nachts wenn die Winde wehen Kämpf ich mit dem Hunger Doch wir werden Seelen stehlen Wenn es dämmert Leise, leise, sprecht kein Wort Zieht weite Kreise, zieht weit fort Leise, leise, jeden Schritt Trägt der Wind weit mit sich mit Jeder Sinn stirbt im Schnee Er legt sich hin und vergeht Leise, leise, sprecht kein Wort Zieht weite Kreise, zieht weit fort Leise, leise, jeden Schritt Trägt der Wind weit mit sich mit 4. DREI LÜGEN Berühr mich nicht Ich kenn dich nicht Will dich auch nicht erlernen Schau mich nicht an Sonst gehe ich Und werd nicht wiederkehren Aufgesetzte Schauspielkunst Ich brauch keinen Kulisse Denke nicht dass irgendwann Dein Antlitz ich vermisse Ich hasse nicht dein Aussehen, sondern das was dich umgibt Verachte alles was du tust und was dir am Herzen liegt Schaust du mich an, so zeigt dein Auge... Lüge Nr. 1 Sagst du Hallo, so spricht dein Mund... Schon Lüge Nr. 2 Streckst du den Arm, so zeigt die Hand mir.. Lüge Nr.3 Und ich denk, es bleibt dabei Ich werde dich Sobald ich kann Aus meinem Kopf verbannen Vielleicht bereits Zur Dämmerung Werd ich dich nicht erkennen Dein Wesen und Gedanke Ist des Blickes mir nicht wert Sieh zu, das du, sobald du kannst Dich zu den Teufel scherst Ich hasse nicht dein Aussehen, sondern das was dich umgibt Verachte alles was du tust und was dir am Herzen liegt Schaust du mich an, so zeigt dein Auge... Lüge Nr. 1 Sagst du Hallo, so spricht dein Mund... Schon Lüge Nr. 2 Streckst du den Arm, so zeigt die Hand mir.. Lüge Nr.3 Und ich denk, es bleibt dabei 5. DAS SPIEL Soweit die Erde mich trägt und Solang mein Herz noch schlägt Suche ich nach dir Es ist der Hass, der mich ernährt Der Teufel, der durch meine Seele fährt Er fährt direkt zu dir Ich such nach Dir und jage dich Ganz egal wo du dich auch verkriechst Durch Sie werd ich dich finden Dann spielen wir mein Spiel Ganz ohne Regeln, nur den Tod als Ziel Das Spiel kennt keine Regeln, nur den Tod Mein Spiel ist kurz, nur ein Augenschein Und dennoch führt es in die Ewigkeit Für einen von uns zwei Es ist so still, nur der Himmel weint Hat sich verhüllt in seinem dunklen Kleid Er trauert schon um dich Ich such nach Dir und jage dich Ganz egal wo du dich auch verkriechst Durch Sie werd ich dich finden Dann spielen wir mein Spiel Ganz ohne Regeln, nur den Tod als Ziel Das Spiel kennt keine Regeln, nur den Tod Ich riech dich schon, ich witter dich Ich schlafe nie, ich Hasse dich Ich verbrenne Innerlich Kaltes Feuer sieht man nicht Hab ein Geschenk für uns beide mitgebracht Öffne es nach deiner letzten Nacht Wir brauchen Licht dafür Die Zeit steht still, ein Moment, der Augenblick Jedes Gewehr ist mit Patronen bestückt Das Spiel soll nun beginnen Ich such nach Dir und jage dich Ganz egal wo du dich auch verkriechst Durch Sie werd ich dich finden Dann spielen wir mein Spiel Ganz ohne Regeln, nur den Tod als Ziel Das Spiel kennt keine Regeln, nur den Tod Das Spiel kennt keine Regeln, nur den Tod lyrics added by NurdtAmeth - Modify this lyrics
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