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02. Feuer Feuer das Licht des Todes Faszinierend versengen Flammen das Leben in ihrer Pracht in ihrer Vielfalt werden Lichter erlöschen Ein Gebäude, alt erbaut in der Vergangenheit verblendete Menschen welche es an ihrem heiligen Sonntag besuchen ein Mann in schwarz der sie belügt um sie von der Wahrheit fern zu halten Flammen erst klein, dann größer, dann überall schreinede Menschen wollen heraus sie können nicht, jeder Ausgang ist verschlossen ich kann ihre Schmerzen spüren sie werden eines grausamen Todes sterben Feuer das Licht des Todes Faszinierend versengen Flammen das Leben in ihrer Pracht in ihrer Vielfalt werden Lichter erlöschen Der Mann in schwarz, schreit sein letztes Amen 03. Triumph Wie konntest Du Dir nur jeden Morgen aufs neue in die Augen sehen, wo Du Dich doch Dein ganzes Leben lang nur selbst belogst. Du zwangst Dich selbst Dich vor einem grausamen Gott zu verbeugen der Dir als "Belohnung" ein ewiges Leben der Einschränkung versprach. Folgend einer Religion welche Dich zwang Dich Selbst zu versklaven. Welche Dich bestrafte, wenn Du Dir die verbotenen Freuden nahmst, die so natürlich sind. Du lebst in einer von Deinem Herrn vorgegebenen Scheinwelt, erfunden um Dich zu in Deinem gläsernen Käfig zu halten. In Deiner grenzenlosen Dummheit hast Du diesem Haus der Lügner und Perversen zu immer mehr Macht verholfen. Und in Deiner unendlichen Arroganz predigst Du mir von Güte und Nächstenliebe, doch ich war nicht so verblendet wie Du. Jetzt stehe ich lachend über diesem leblosen Haufen Sinnlosigkeit, wissend dass er niemals mehr war als verrottendes Fleisch. 04. Umsonst Gelebt Spürtest Du nie das Vollmondlicht auf Deiner Haut und den Nordwind in Deinem Haar Hörtest Du nie den Gesang der Wälder bei Sturm und den nächtlichen Pulsschlag der Zeit Sahst Du nie wie Nebel die Wälder verschlingt und wie Blitze den Himmel erhellen Sorgtest Du nie für den Schein einer schwarzen Kerze und schmecktest nie Blut auf Deinen Lippen Träumtest Du nie von einer Welt voller Verderben, Qualen und Haß und spürtest Du nie die Kraft das zu erreichen Wünschtest Du nie Dich Ihm ganz zu verschreiben und an seiner Seite gegen das Christentum zu kämpfen Wolltest Du nie Deine Kraft zum Töten zu nutzen und den lieblichen Duft der Angst zu vernehmen Hattest Du nie den Wunsch im Dunkeln zu enden und starbst Du nach einem langen Leben ohne Sinn Dann hast Du umsonst gelebt Umsonst zu leben bedeutet umsonst zu sterben. 06. Ewiges Reich Ich lege mich nieder, müde vom Leben Voller Gleichmut seh ich den Tod Das Blut pulsiert nunmehr langsam in mir Die Dauer des Seins verkürzt Ein letzter Gedanke an das Vergangene Sah ich einen Sinn in mir Letztendlich ist das alles egal Ich weiß wohin mein Weg mich führt Der letzte Atemzug ist bald getan In meinen Augen wird es starr Wenn die Augen sich für immer schließen Das Leben einer blassen Erinnerung gleicht Wenn man sich löst vom irdischen Sein Dann geht man über ins EWIGE REICH Der Vorhang öffnet sich vor mir Jetzt endlich fühl ich mich frei Nichts von Heuchelei, Tugend und falscher Moral Nur hier will ich sein Keine Gesetze, keine Gebote, keine Lüge Nichts ist auferlegt von einer "heiligen Schrift" Keine im Leben gepredigte Hölle Nirgends etwas quälendes für mich Dies ist der Ort der Erfüllung des Ich's Die Dauer: In alle Ewigkeit. 08. Schlachtruf Blanker Stahl, in unseren Händen voller Stolz. In glänzender Rüstung, todesmutig und kampfbereit. Das Feuer in unseren uralten Augen läßt eure Herzen vor Angst gefrieren. Jubelnd ziehen wir in die Schlacht zu vernichten den Feind der unseren Hass entfacht. Die Erde über die wir gehen, färbt sich rot, denn wir bringen ihnen den sicheren Tod. Eiskalter Sturmwind eilt uns voran Niemand wird erzählen können wann es begann, unsere Schwerter ihre Schädel spalten. Wenn pure Agression und Wut sich entfalten. Vernichtet den Feind Stahl auf Stahl, Fleisch auf Fleisch das Banner stolz erhoben so kommen wir über sie wie ein Fluch werden wir toben. Der Sieg war unser bevor die Schlacht begann Wir stehen tapfer bis zum letzten Mann bald ist der letzte Feind vernichtet für seine Dummheit hingerichtet für seine Dummheit hingerichtet 09. Mein Weg Der Tod ist das Ziel, das Sterben der Weg und Liebe und Glück sind Grund Ich sehne mich nach dem Tod, nach der Stille, dem ewigen Schweigen All meine Ängste sind schon längst von mir gewichen Ich werde meine Qual beenden, die Qual zu leben... Wenn ich an das Leben denke, in dem jeder mich mit Liebe zu überhäufen sucht Widerwärtige Zeiten (wie schön wäre dagegen Ruhe) Nie wieder werde ich das ertragen müssen Mein Weg führt mich an einen Ort, an dem Kälte und Hass regiert Nur dort fühle ich mich wohl, nur dort will ich sein All meine Ängste sind schon längst von mir gewichen Ich werde meine Qual beenden, die Qual zu leben... Es ist soweit, der Augenblick ist da, bald finde ich Frieden. Der Raum ist dunkel, nur eine Kerze gibt mir Licht (und Mut) Die Rose deren Schönheit vergangen ist, ich weiß nicht warum (vielleicht war es die Zeit) Jetzt ist sie bei mir während ich mir die Venen öffne und spüre wie das warme Nass mein Körper verlässt Ich fühle mich dem Tod so nahe (ja ich sterbe) Meine Ängste sind von mir gewichen Meine Qual ist beendet, die Qual zu leben... Mein Weg führt mich an den Ort des wahren Lebens lyrics added by Sirnoth - Modify this lyrics
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