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Ein Flüstern... (Intro) Wenn lange Schatten wanken und sich Seide über Wipfel legt... Wenn Laub tanzt nieder, regengleich und flüsternd bis zur Erde kreist... Wenn warme Worte, letzte Strahlen kosen sanft uns in der Stille... Und wenn Herbst vom Schwinden kündet, uns entführt in seine Nacht... Wenn Herbstwind flüstert schon von Nacht... Herbstmonodie Blätterreigen wiegt sich taub, doch schwerelos im Nichts der Zeit... Was niemand weiß wird ewig schweben, in dem Wind der innig schweigt... Leblos scheint das Sein, wenn alles treibt in finstrer Monodie... Sang- und klanglos dorren aus die Tage uns'rer Farbigkeit... Das Rot verblasst im Dämmerschrei des letzten Sonnenuntergangs... Wo ist die Welt, die ich geliebt, gehasst in letzter Kindlichkeit? Wenn mondenblass der erste Schnee sich über uns're Wunden senkt, wo werden dann die Stürme wehen, die letzten Flammen uns'res Seins? Erstarrung Erstarrung, eisgetrübtes Licht, Frost schleicht...leise, nur um mich... Nebel...in der Dämmerung... ein toter Tag erfriert...so stumm... Flüstern...längst verdorrten Laubs... haucht durch...Äste, unwirklich... Leben?...Fragen immer nur noch...Leben? Naht schon Nacht!...Nacht... Finster, es umhüllt mich nur noch Eis, das zaghaft...noch im Mondlicht gleist... Niemand! ...alles ist so still... Leere...die den Atem rauben will... und mich...umhüllt nur kalter Wind... sehnend...halb vor Qualen blind... Leben?...Fragen immer nur noch...Leben? Naht schon Nacht!...Nacht... Ich starr...gebannt ans Firmament, plötzlich...der Wind die Wolken trennt: Mondlicht...fällt auf mich herab! Mondlicht...fällt auf mich herab! Leben?...Sehnen immer nur noch... Leben?...Sehnen immer nur noch... Leben?...Sehnen immer nur noch... ...Sein!... lyrics added by heresiark - Modify this lyrics
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