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01. Away I'm walking the line I hate this world I'm seeking for freedom What's luck What's luck All is illusion Reality is dying All is covered in varnish scratch it off - and you see rust Just look at the people grabbing everything trying to buy luck ruthlessly stick at nothing isolation is king consum is deadly All is covered in varnish scratch in off - and you see rust Your hand is like hope Your face as white as milk Your skin the surrival Your mouth is sweet Words like honey Creep into my ears speak softly to me It's dragging me home this felling away - away - away - faraway I wanna go (with you) 02. Hash Dreams Open your soul Breath the smoke that brings freedom to you Like strandet whales That feel you the truth When they die in the desert of nothingness The color of your heart Gives you power to smile Like green fields in the sun Your spirit drifts into emptyness Music is splitted into sounds Which then harmonizes And frees your senses entirely The goodness of lust embraces you With the dazzling scent of womanhood She leads you into the wells Of your love And takes a bath with you In the secret desires of you mind The world in which you live Close it's gates To let you enter Into the paradise of yourself 03. Gothic Erotic Der Mond der klaren Nacht Konturen an das Gewolbe malt Zwei Korper ergeben sich der lustern'n Macht Das Blut pulsiert, uns ist fur wahr nicht kalt Deine Hande uber glattes Leder gleiten Warme Haut la? t Deine Augen weiten Meine Hand Dich grob vom Stoff befreit Dein Bruste zittern, jetzt ist die Zeit Deine Augen stumm, ohne Furcht entflieh'n Dein Korper lockt, es wird gescheh'n Dein Mund meine Haut jetzt beruhrt Die Spur Deiner Zunge zu meinen Lenden fuhrt Die Zeit, die Tat uns langsam zu Tieren macht Seltene Schreie gellen durch die klare Nacht Die Zeichen Deines Korper's von meiner Liebe zeugen Die Narben, unseres Triebes Ziel, sind nicht zu leugnen Deine Nagel graben sich in mein Fleisch jetzt ein Das hei? e Blut, meiner Wunden, ist jetzt Dein Mein Honig la? t Deine Lippen glanzen Tropft auf Deine Bruste, rinnt herab kennt keine Grenzen Flie? t uber weiche Haut, sammelt sich in Deinem Scho? Die Ruine lebt, die Erde bebt, die Lust ist gro? Wie Wolfe wollen wir uns begatten Sex regiert, ohne Sunde, ohne Schatten Der Trieb tragt uns durch Raum und Zeit Unsere Seele hat den Korper jetzt befreit Der Ort der Folter ist ein Genu? bitte seid nicht bose Wo vor Zeiten der Tod regierte, lecke ich Deine feuchte, hei? e Mose 04. Parent Song Gedanken durchfluten meinen Kopf. Erinnerungen flie? en in den Gehirnwindungen. Manches, als ware es gestern gewesen. Viel lag im Grab des Vergessens. Ich erinnere mich genau, wie ich auf Deinen Schultern sa? . Du warst mein Vater mein Held. Du hast mich die Dinge gelehrt, wie Du sie kanntest, fur mich war es Gesetz. Du zeigtest mir die Blumen, hast mich gelehrt Dinge zu erkennnen. Sonntags erklartest Du mir die Eisenbahn, die riesig war. Ich hatte Angst vor stahlernen Drachen. Gro? war Deine Hand die mich fuhrte, schutzte. Ich war geborgen in Dir - Vater. Wir wurden alter, die Zeit hat uns erfa? t, Helden wurden Menschen, Kinder wollen Helden sein. Die Herzen wurden kalter, fremd wurden wir uns. Worte waren Waffen, Gedanken waren eingemauert im Unverstandnis Deiner Wahrheit. Der Wind wurde zum Sturm, kalt waren die Augen, die mich zeugten. Wo war Deine Hand, im Alter der Erkenntnis. Wo war Dein Schutz, in der Zeit meiner eigenen Gedanken. Du hast mich versto? en, am Weg der sich teilt. Nur merke Dir, Kinder kann man nicht versto? en, ohne Schmerz zu ernten. Ich gehen meinen Weg - keiner halt mich auf - Gedanken sind frei - wie Vogel - kapierst Du das? Du willst nicht sehen wie ich bin. Willst nicht glauben, an das, was Bestimmung ist. Hast nicht erkannt, die Grunde meines Tun's. Hast mich verbannt, aus der Warme Deines Herzens Glaube nicht da? ich nicht wei?, da? auch Du klein bist wie eine Wanze, wenn Alptraume Dein Bewu? tsein untergraben, an Dir nagen und Dir prasentieren, da? auch Du Fehler machst. Schwei? gebadet walzt Du Dich im Dreck, Deiner Unfehlbarkeit. Die Wurmer Deiner spie? igen Ideologie nagen Dir das Fleisch von den Knochen. Langsam stirbst Du, fur mich bist Du schon lange ein Kadaver Deiner eigenen Gerechtigkeit. Glaube nicht, da? Du mich klein kriegst, gebeugt auf das Pflaster der Speichellecker. Glaube nicht, da? ich mich besudle mit der gekammten Fresse der heuchelnden Gottesfurchtigen, die ihre verklemmten Perversionen in ihren fauligen Korpern tragen. Mit mir nicht Vater Ich gehe meinen Weg - denn Gott ist mein Vater Seine Kinder sind die - die Ihr wie Schei? e behandelt Geht Euren Weg - schaut geradeaus - geht aufrecht Bis ans Ende Eurer Tage - die Gesellschaft ist kran 05. Endorphin Caught in a dark and sterile world Life fading like an withered leaf Lonley like an empty lake I'm walking through the fields Now the black coldness reaches me, too Merciless and against my will Thougths on the edge of madness Picture of unimaginable force And i see my own heart getting harder and colder Endorphin deadens my senses, more and more My blood boils with rage, full of euphoria I feel this power in the air In the transport of night In the transport of time Something deep takes over the domination The force is stronger than me Ecstasy is spreading I can 't control my mind In a state of total isolation The suffering decides my behaviour The common sense is cut off - like pale tissue The bloodlust begins Bizarre pictures rotating wild A black shape is eating my interiour Cold light catches myself And i break her body into two The awakening is cruel I don't know, what's happening to me My fingers are stained with blood The guilt stains red on my hands The shouts of the father So yelling and agonizing Probe into my brain I'd like to change But endorphin deadens my senses Nothing can stop me Endorphin Nothing can stop me Endorphin i'm falling deep, deep Endorphin Sharp metal penetrates the frame Blood streams, slides into the dark nothing Thoughts are running, dropping The elixir of life clots The fight slowly A thread of gloom and pain breaks Sucked out, but full of dreams At last breathe escapes into the night. 06. Vampir Song Schwarz ist die Nacht die in Augenpaar gebiert Der Mond groß läßt das Silber Deines Blickes erstrahlen Hell ist Dein Haar fast weiß das leicht über Deine Schultern fällt Deine Hüften fangen die Blicke wie das Licht die Fliegen Dein Gang ist der einer Schlange die ihr Opfer schon längst bezwungen weiß Deine Maske ist die eines Kindes kleine Vampilady Dein Biss ist tödlich die Jagd beginnt die Nacht wird rot Dein Hauch ist der Kuss der Göttin Leicht schwebt Deine Hand über den Rücken des Verlorenen Deine Zunge fühlt die Angst der Haut Dein Brüste tanzen den Tanz des Todes das Gift Deiner Seele macht süchtig Der Alptraum wird zum Paradies Der Biss wird ersehnt wie das ewige Leben Keine Liebe - kein Leid - keine Sünde Die Vision der Ewigkeit Deine Maske ist die der Ewigkeit kleine Vampirlady Dein Biss nimmmt die Kraft Das Licht zerfließt Deine Zähne zerfleischen die Hülle Das Blut verläßt den Körper des gequälten Geistes Die Kraft zerfällt im Rausch der Ewigkeit Zwischen Leben und Tod schließt sich der Kerker Gedanken beginnen sich zu zersetzen Dein wahres Gesicht beginnt sich zu entfalten Zu spät - Zu spät - Viel zu spät Kalt wird alles, gefrorene Splitter schleudern den Geist aus Dir Jetzt ist die Zeit kleine Vampirlady für ein neues Opfer Denn Du brauchst neues Blut Denn Blut ist Dein Leben Blut ist Dein Trieb Der Biss ist Dein Verkehr Der Biss ist Dein Akt immmer neues Blut 07. Gefühle Zerplatzt Gefuhle geplatzt, zersagt, gefoltert Hande weggezogen - zerkratzt Emotionen - zerhackt Ich kann's nicht glauben, das war's Warst mein Anker - bist jetzt die Flut Die Mandel war su? - ist jetzt bitter Mir ist zum Kotzen Warst meine Sehnsucht - Bist jetzt abgeschissen Bist jetzt fahl wie Asche Alles Wiederholung Alles vergeht, sagt man - Schei? e Ich wei? es fickt Dich ein anderer Suhlt sich an Deinem geilen Korper Ist mir schei? egal Wie Galle bitter, die Bilder Fahrt alle ab, la? t mich alleine lyrics added by der_reiter - Modify this lyrics
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