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Faulende Kreuze wildern Um die Unsterblichkeit Brande und Pest Ruckzug kranker Uberzahl Blut uber dem Zerfall Massentrennung leiser Uberfall Feindbild Diskussion Laut ist das Geplarr Blutbauchig und widerlich Tausend Jahre Untergang Blut uber dem Zerfall Rassentrennung leiser Uberfall Trauer - brennst mir ertraglich Warme mich an deinen Flammen An deiner Glut Faulend - die Knochen der Toten mit Willen der Freiheit gefesselt Am Gnadenbrot Christus - Trug ist dir heilig Nimm mich zuruck in die Fange Deiner Wut Adolf - von Anfang an Luge Was bleibt ist suss voller Mord In meinem Kopf Tausend Jahre Morden Tausend Jahre Krieg 2. LEICHEN DER LIEBE Nur ich der Einsamste Im Gluck versinkt Zauber der Liebe Mir entgegen stinkt Sie keimt und regt sich fein An meiner Brust Bis aufs Blut gepeitscht Im Wahn der Lust Schmerzen und Leid tropft Aus ihrem Rot Und ahnt nicht ihren jungen Schonheit - Tod Soll ich zum Schmuck Der Liebe brechen Oder mich schrecklich An ihr rachen 3. TOD UND NIEDERGANG Teufel, Hexen, Damonen bereit Zum Seelenraub Leichenfrost, Gluckseeligkeit Dein Korper fault Fuhlst du wie du wandelst in Unsterblichkeit Larmender Fluch und Zorn Du hast gesiegt Im schragen Goldlicht Mahnt dein Anblick nie hast du geliebt Fuhl? wie du wandelst In Unendlichkeit Mit Tanz und Gesang in den Tod Schlag Deinen Glauben in Holzer Verflucht die atmen Schlag deinen Glauben an Holzer - Amen 4. DEKADENZ '98 Ich warf mein ganzes Blut in deinen Blick Fur Suff, Frass, holle, Qual und Tag Aus Regenfenstern kriechen in den Mull Der Fruhjahrsweltschmerzhaltbarkeit Panisch gelebt nicht tot aber begraben Doch Selbsthass kront zur Neugeburt Die Zeiten fressen Abstand zwischen uns Und faulen satt vor uns her 5. FLEISCHWALD Der Fleischweald brennt Aus Mensch und Leid Die Zucht ist sein Gebot Das Kreuz der Luge Stutzt den Traum Und stopft die Wirklichkeit Im Schlund der Schopfung Bricht die Zeit Der Ort heist Sterblichkeit Dem guten Volk Ein Gnadenbrot Aus Verlogenheit 6. DER MISANTHROP Es istr der Hass Der an mir zehrt Es ist der Hass Der mich zerstort Es ist der Hass Die Wut der Schmerz Bricht mein Stolz Zerfleischt mein Herz Gott liebt uns?re Tranen Gott liebt unser Leid Gott liebt uns?ren Wahnsinn Gott, Gott, Gott Uns?re Pein [Text und Musik von Narsaak] 7. DAS BEIL UND DER VATER Weltlauf aus deinem Leib Du bist ein schoner Sohn Bist du der Mull im Maul oder nur Zucht Die warme Muttermilch Tropft hier auf meinen Stahl mein Schicksal des Geschlecht?s Ist deine Sucht Full mich bis an die Gurgel Mit deinem Unterleib Aus Steinen brech? ich Bbrot Im roten Himmel Mit bunter Kreide malt Die blonde Sonne Ein schones Licht ins Grab Bis ich verschimmel Dein weiches Fett es klammert sich An meinen Mund Dein schoner Korper offnet sich und blutet mich gesund 8. RAUHBEIN Die Gier der Frau fuhlt nur der Mann Im Fiebertraum Die Lust gewann Sie schnitt Seinen Hals er schrie und niemals und niemals und niemals war war was Wie ein Knablein Blutenfruhe Unter Rosen Liegt er da Faustkaliber Gotterpaarung Leichenfunken und niemals und niemals und niemals war war was lyrics added by Apocalypse - Modify this lyrics
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