Gott ist ein Popstar
Vater unser im Himmel
Geheiligt werde Dein Name,
Dein Reich komme,
Dein Wille geschehe,
Wie im Himmel
So auch auf Erden.
Und vergib uns unsere Schuld
Und fĂŒhre uns nicht in Versuchung
Sondern erlöse uns von all den Bösen
Ich geb euch Liebe
Ich geb euch Hoffnung
Doch nur zum Schein
denn die Massen wollen betrogen sein
GOTT IST EIN POPSTAR
Und die Show geht los!
GOTT IST EIN POPSTAR
Der Applaus ist groĂ
GOTT IST EIN POPSTAR
Ihm gehört die Welt
GOTT IST EIN POPSTAR
Bis der Vorhang fÀllt
Vater unser im Himmel
Geheiligt werde die LĂŒge,
Mein Fleisch verkomme
Mein Wille geschehe,
Und den im Himmel
gib uns auf Erden
Und vergib uns unsere Gier
Drum fĂŒhre uns jetzt in Versuchung
Und dann erlöse uns von all den Bösen
Ich geb euch Liebe
Ich geb euch Hoffnung
Doch nur zum Schein
Denn die Massen wollen betrogen sein
GOTT IST EIN POPSTAR
Und die Show geht los!
GOTT IST EIN POPSTAR
Der Applaus ist groĂ
GOTT IST EIN POPSTAR
Ihm gehört die Welt
GOTT IST EIN POPSTAR
Bis der Vorhang fÀllt
Wir sind so glĂŒcklich
Wir lieben alle den Schein
Die Welt ist göttlich
Wir sind gemeinsam allein
Wir sind so glĂŒcklich
Drum reiht euch alle mit ein
Die Welt ist göttlich
Die LĂŒge wird euch befreien
GOTT IST EIN POPSTAR
Und die Show geht los!
GOTT IST EIN POPSTAR
Der Applaus ist groĂ
GOTT IST EIN POPSTAR
Ihm gehört die Welt
GOTT IST EIN POPSTAR
Bis der Vorhang fÀllt
Das letzte Steichholz
sie kĂŒsste sanft ihr liebstes spielzeug
bevor sie es zerbrach
dann schlich sie sich voll dunkler sehnsucht
ins kalte schlafgemach
sie holte leis das letzte streichholz
aus vaters schrank hervor
"warum hast du mir nie gehoffen?"
schrie sie in mutters ohr
"ich hoffe, dass wir und nie wiedersehen!"
"damit ihr wisst, wie est ist
in der hölle zu sein
damit ihr wisst, wie es ist
nach erlösung zu schrein
nur deshalb komm ich zurĂŒck
mit flammendem blick
ich nehm das letzte streichholz
und verbrenne eure schöne heile welt"
sie kochte sich die letzte mahlzeit
bevor sie sich erbrach
dann spuckte sie voll tiefer abscheu
ins schwarze schlafgemach
"ich hoffe, dass wir und nie wiedersehen!"
"damit ihr wisst, wie est ist
in der hölle zu sein
damit ihr wisst, wie es ist
nach erlösung zu schrein
nur deshalb komm ich zurĂŒck
mit flammendem blick
ich nehm das letzte streichholz
und verbrenne eure welt"
"wisst ihr jetzt, wie die hölle wirklich ist
wisst ihr jetzt, wie die hölle wirklich ist
wisst ihr, dass euer spiel zu ende ist
wisst ihr, dass eure liebe tödlich ist?"
(nie wieder! nie wieder!)
"damit ihr wisst, wie est ist
in der hölle zu sein
damit ihr wisst, wie es ist
nach erlösung zu schrein
nur deshalb komm ich zurĂŒck
mit flammendem blick
ich nehm das letzte streichholz
und verbrenne eure welt"
TrÀumst du
du weisst genauso gut wie ich
dass ich nicht schlafen kann
denn meine trÀume kreisen
immer nur um dich
ich habe nÀchtelang gewartet
dass du zu mir kommst
jetzt gib mir endlich deine hand
und komm ins licht
es ist ein winzig kleiner schritt
und es gibt kein zurĂŒck mehr
trÀumst du mit mir heut nacht
springst du mit mir heut nacht
die grosse freiheit ist das tor
zu deiner seligkeit
der freie wille wird dir schnell
zum eignen strick
ich weiss, dass du den lÀrm des lebens
nicht ertragen kannst
und von der stille trennt uns
nur ein augenblick
trÀumst du mit mir heut nacht
springst du mit mir heut nacht
trÀumst du mit mir heut nacht
kommst du mit mir aufs dach
komm doch bitte bitte bitte
noch ein stĂŒckchen nĂ€her
komm doch bitte bitte bitte
noch ein stĂŒckchen nĂ€her
es ist ein winzig kleiner schritt
und es gibt kein zurĂŒck mehr
trÀumst du mit mir heut nacht
springst du mit mir heut nacht
trÀumst du mit mir heut nacht
kommst du mit mir aufs dach
Die Schlinge
oh ich kann nicht mehr
ich weiss, ich werde brennen
dein urteil hat sich lÀngst
um meinen hals gelegt
oh ich kann nicht mehr
ich weiss, du wirst mich hÀngen
und die schlinge ist so eng
dass ich kaum noch atmen kann
spiel mir das lied vom tod
spiel mir das lied vom tod
oh ich kann nicht mehr
mein schicksal ist besiegelt
dein fluch schwebt genauso
wie der galgen ĂŒber mir
oh ich kann nicht mehr
der himmel ist verriegelt
doch jetzt weiss ich nicht mal mehr
ob die hölle mich noch will
spiel mir das lied vom tod
spiel mir das lied vom tod
gib mir ein letztes mal
spiel mir das lied vom tod
Du willst es doch auch
ein tiefer riss zerteilt die haut
und doch verschenkst du keinen laut
du wartest, dass der schmerz beginnt
dass dein gefĂŒhl das spiel gewinnt
das scharfe stahl lÀuft durch die hand
du bist dem spiegel zugewandt
du siehst die macht im eignen blick
ein stummer schrei - ein kurzes glĂŒck
komm! nur noch ein stĂŒck
ich weiss, du willst es doch auch
ich weiss, du fĂŒhlst es doch auch in dir
ich weiss, wu willst es doch auch
ich weiss, du brauchst es doch auch in dir
lass mich!
du presst dich an die kalte wand
hast alle muskeln angespant
der dunkle fluch hat sich veverbt
in deine gene eingekerbt
du hÀltst den schaft in deiner hand
hast dich dem ende zugewandt
und wÀhrend leis die welt zerbricht
komm! lauf in das licht
ich weiss, du willst es doch auch
ich weiss, du fĂŒhlst es doch auch in dir
ich weiss, wu willst es doch auch
ich weiss, du brauchst es doch auch in dir
Eine Frau spricht im Schlaf
als er mitten in der nacht erwachte
schlug sein herz, dass er davon erschrak
denn die frau, die neben ihm lag lachte
dass er klang als sei der jĂŒngste tag
und er hörte ihre stimme klagen
und er fĂŒhlte, dass sie trotzdem schlief
weil sie beide blind im dunkeln lagen
sah er nur die worte, die sie rief:
"warum tötest du mich denn nicht schneller?"
fragte sie und weinte wie ein kind
und ihr weinen drang aus jenem keller
wo die trÀume eingemauert sind
"wieviel jahre willst du mich noch hassen?"
rief sie aus und lag unheimlich still
"willst du mich nicht weiterleben lassen,
weil ich ohne dich nicht leben will?"
ihre fragen standen wie gespenster
die sich vor sich selber fĂŒrchten da
und die nacht war schwarz und ohne fenster
und schien nicht zu wissen, was geschah
ihm, dem mann im bett, war nicht zum lachen
traĂŒme sollen wahrheitliebend sein
doch er sagt sich "was soll man machen?"
und beschloss nachts nicht mehr aufzuwachen
daraufhin schlief er getröstet ein
Mein Schatz
alle wolln den ring berĂŒhren
niemand kann ihm widerstehn
und sie lassen sich verfĂŒhren
denn der ring ist wunderschön
komm her! zu mir
zurĂŒck zu mir
doch der ring muss weiterwandern
von der einen hand zur andern
alle wolln den zauber sehn
denn der ring ist wunderschön
mein schatz
es ist mein schatz
nimm den ring vom finger
denn ich will den ring zurĂŒck
es ist mein schatz
es ist mein schatz
jemand hat dich mir gestohlen
noch bist du unendlich fern
doch ich werd dich wiederholen
komm zurĂŒck zu deinem herrn
komm her! zu mir
zurĂŒck zu mir
doch der ring muss weiterwandern
von der einen hand zur andern
hörst du nicht, ich rufe dich
weil ich weiss, du findest mich
mein schatz
es ist mein schatz
nimm den ring vom finger
denn ich will den ring zurĂŒck
es ist mein schatz
es ist mein schatz
Mein Schatz
by Oomph!
alle wolln den ring berĂŒhren
niemand kann ihm widerstehn
und sie lassen sich verfĂŒhren
denn der ring ist wunderschön
komm her! zu mir
zurĂŒck zu mir
doch der ring muss weiterwandern
von der einen hand zur andern
alle wolln den zauber sehn
denn der ring ist wunderschön
mein schatz
es ist mein schatz
nimm den ring vom finger
denn ich will den ring zurĂŒck
es ist mein schatz
es ist mein schatz
jemand hat dich mir gestohlen
noch bist du unendlich fern
doch ich werd dich wiederholen
komm zurĂŒck zu deinem herrn
komm her! zu mir
zurĂŒck zu mir
doch der ring muss weiterwandern
von der einen hand zur andern
hörst du nicht, ich rufe dich
weil ich weiss, du findest mich
mein schatz
es ist mein schatz
nimm den ring vom finger
denn ich will den ring zurĂŒck
es ist mein schatz
es ist mein schatz
reh dich nicht um
komm - denn es ist schon so spÀt
schau noch mal unters bett
knie dich hin zum gebet
kommt - zieh die decke ans kinn
und wenn du endlich trÀumst
komm ich dir in den sinn
dein herz schlÀgt schnell
denn du bist auf der flucht vor etwas
dein puls rast, denn der tod steht hinter dir
dreh dich nicht um
lauf weg und bleib stumm
wer sich umdreht heut nacht
kriegt den garaus gemacht
komm - bald schon wirst du mich sehn
denn nur wer sich mir stellt
kann die trÀume verstehn
gott - hat mich in dir versteckt
morgen frĂŒh, wenn gott will
wirst du wieder geweckt
dein herz schlÀgt schnell
denn du bist auf der flucht vor etwas
dein puls rast, denn der tod steht hinter dir
dreh dich nicht um
lauf weg und bleib stumm
wer sich umdreht heut nacht
kriegt den garaus gemacht
bedenke, dass du sterblich bist
und dass dein fleisch aus asche ist
dass jede nacht die letzte ist
dreh dich nicht um
lauf weg und bleib stumm
wer sich umdreht heut nacht
kriegt den garaus gemacht
Land im Sicht
ich treibe auf tiefschwarzer see
durch die nacht
das hungrige meer hat mich fast
umgebracht
ich - kÀmpfe mich durch die flut
ich - schmecke mein eignes blut
land in sicht
du bist mein land in sicht
ich kann dich sehn
du bist mein leuchtturmlicht
drum lass mich nicht
vor deiner kĂŒste untergehn
der sturm hat mein boot heimgelenkt
durch die nacht
die schÀumende gischt hab ich lÀngst
ausgelacht
ich - schluke das kalte nass
ich - rieche dein feuchtes gras
land in sicht
du bist mein land in sicht
ich kann dich sehn
du bist mein leuchtturmlicht
drum lass mich nicht
vor deiner kĂŒste untergehn
Tanz in den Tod
dĂŒnnes eis -
ein paradies fĂŒr jeden
der zu tanzen weiss
alles löst sich auf
alle gefĂŒhle - alle visionen
komm und kĂŒss den lauf
öffne den mund und lass dich belohnen
nimm meine hand
lass uns brennen
tanz in den tod
kommst du mit mir
spielst du mit mir
tanz in den tod
im ewigen dunkel
werd ich dich wiedersehn
alles wird vergehn
all deine schmerzen - alle dÀmonen
und die zeit bleibt stehn
liebe kennt mehr als 4 dimensionen
nichts auf der welt
kann uns trennen
tanz in den tod
kommst du mit mir
spielst du mit mir
tanz in den tod
im ewigen dunkel
werd ich dich wiedersehn
dĂŒnnes eis -
ein paradies fĂŒr jeden
der zu tanzen weiss
tanz in den tod
kommst du mit mir
spielst du mit mir
tanz in den tod
im ewigen dunkel
werd ich dich wiedersehn
tanz in den tod
Ich will deine Seele
Du bist voller Leben
Dein Herz ist aus Gold
Ich will deine Sehnsucht spĂŒrn
Ich hab dich immer gewollt
Ich kann nicht mehr warten
Auch wenn du dich zierst
Ich weiĂ du bist kurz davor
das du den Kopf verlierst
Ich will deine Seele
DrĂŒck dich an mich
Ich will deine Seele
Lass mich in dich
Ich will dein Herz
Ich hab dich belogen
Dich scharmlos benutzt
Ich hab deine Seligkeit
Mit meiner SĂŒnde beschmutzt
Des einen Gewinn ist
Des anderen Verlust
Jetzt gib mir den Inhalt fĂŒr
das noch in meiner Brust
Ich will deine Seele
DrĂŒck dich an mich
Ich will deine Seele
Lass mich in dich
Ich will dein Herz
Ich kann nicht mehr warten
Gleich bin ich bei dir
Zuviel Liebe kann dich töten
meine haut ist mir zu eng
ich kann nicht atmen
meine venen liegen offen
langsam wird mir klar
die hölle ist so nah
meine wunden sind schon taub
vom langen warten
meine zeit ist bald gekommen
wann machst du es wahr
wann bist du endlich da
zuviel liebe kann dich töten
niemand hier, der dir vergibt
zuviel sehnsucht kann dich töten
nur der tod hat dich geliebt
seit es dich gibt
seit es dich gibt
meine lider werden schwer
gleich werd ich schlafen
meine wĂŒrfel sind gefallen
bald schon ist dir klar
wie hoffnungslos ich war
langsam tauch ich in den
gottverlassnen hafen
meine augen sind geschlossen
doch ich nehm dich wahr
auf einmal bist du da
zuviel liebe kann dich töten
niemand hier, der dir vergibt
zuviel sehnsucht kann dich töten
nur der tod hat dich geliebt
seit es dich gibt
seit es dich gibt
rettest du mich heut nacht
kommst du zurĂŒck zu mir
heut nacht
rettest du mich heut nacht
kommst du zurĂŒck zu mir
heut nacht
zuviel liebe kann dich töten
niemand hier, der dir vergibt
zuviel sehnsucht kann dich töten
nur der tod hat dich geliebt
seit es dich gibt
seit es dich gibt
Wenn du mich lÀsst
Ich kĂŒsse dein Gesicht
und lösche leis` das Licht
ich bleibe einfach bei dir liegen
der Tod hat kein Gewicht
Ich starre an die Wand
und halte deine Hand
ich weiĂ wenn ich noch lang` hier bleibe
verlier ich den Verstand
Ich weiĂ es ist noch Liebe in dir
Wenn du mich lÀsst
halt ich dich fest
ich habe NĂ€chte lang` so gehofft
dass du nur schlÀfst
Du hast mich angefleht
doch es war lÀngst zu spÀt
bevor die NĂ€chte kĂŒrzer werden
bist du vom Wind verweht
Drum bitt` ich dich zum Schluss
um einen letzten Kuss
ich werde dich noch einmal lieben
dann bring ich dich zum Fluss
Ich weiĂ es ist noch Liebe in dir
Wenn du mich lÀsst
halt ich dich fest
ich habe NĂ€chte lang` so gehofft
dass du nur schlÀfst
Wenn du mich lÀsst
halt ich dich fest
ich habe NĂ€chte lang` so gehofft
dass du nur schlÀfst
sag mir dass du nur schlÀfst
sag mir dass du nur schlÀfst
sag mir dass du nur schlÀfst
sag mir dass du nur schlÀfst
Ich weiĂ es ist noch Liebe in dir
Wenn du mich lÀsst
halt ich dich fest
ich habe NĂ€chte lang` so gehofft
dass du nur schlÀfst
Wenn du mich lÀsst
halt ich dich fest
ich habe NĂ€chte lang` so gehofft
dass du nur schlÀfst
Menschsein
Wir sind so allein
so unendlich klein
im endlosen All
Zuerst waren wir Frei
mit Fell und Geweih
doch dann kam der Feind
Sex, Angst, Blut, Gold, Ruhm, Macht, Angst
Willst du ein Mensch sein und kein Tier
hol dir Gott in dein Revier
Dann wird das Menschsein zum Schafott
Tiere brauchen keinen Gott
keinen Gott
Der Himmel war leer
der Mensch wollte mehr
das Schicksal war klar
Jetzt sind wir entstellt
denn nun ist die Welt
der Hölle so nah
Sex, Angst, Blut, Gold, Ruhm, Macht, Angst
Willst du ein Mensch sein und kein Tier
hol dir Gott in dein Revier
Dann wird das Menschsein zum Schafott
Tiere brauchen keinen Gott
Götter sind fĂŒr Arten,
die Sich selbst verraten
In den Glauben flĂŒchten
um sich hinzurichten
Menschen brauchen Götter
um sich zu verletzen
um sich zu vernichten
dass sind wir
Sex, Angst, Blut, Gold, Ruhm, Macht, Angst
Willst du ein Mensch sein und kein Tier
hol dir Gott in dein Revier
Dann wird das Menschsein zum Schafott
Tiere brauchen keinen Gott
Sex, Angst, Blut, Gold, Ruhm, Macht, Angst
Willst du ein Mensch sein und kein Tier
hol dir Gott in dein Revier
Dann wird das Menschsein zum Schafott
Tiere brauchen keinen Gott
keinen Gott
Sex
Götter sind fĂŒr Arten, die sich selbst verraten
Angst
Götter sind fĂŒr Arten, die sich selbst verraten
Blut
Götter sind fĂŒr Arten, die sich selbst verraten
Gold
Götter sind fĂŒr Arten, die sich selbst verraten
Ruhm
Götter sind fĂŒr Arten, die sich selbst verraten
Macht
Götter sind fĂŒr Arten, die sich selbst verraten
Gier
Götter sind fĂŒr Arten, die sich selbst verraten
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