![]() |
![]() |
|
||||||||||||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||||||||||||||
article viewed 247 times
Dass ich der Meister bin, gedenke! Dein Teil ist es, Knecht zu sein Will die schwarze Kunst dich lehren Bist dafür auf ewig mein Siehst du meine schwarzen Vögel? Siehst du dort die Raben mein? Einer ging, mir blieben Elfe Doch du sollst der Zwölfte sein! Leicht am Tage sei die Arbeit Ohne Müh das Werk vollbracht Wirst schon bald zu Kreuze kriechen Ruf ich dich zur Neumondnacht Hinter Hause steht ein Schuppen Drinnen liegt etwas für dich Ist aus Holz, die schwere Kiste Stirbst im neuen Jahr für mich Warst gezeichnet, du mit Asche Vor dem Kreuz am Wegesrand Trägst das Mal auf deiner Stirne Ist dein Innerst’s mir bekannt Sahst du auch die Reih der Gräber An dem Weg zur Mühle stehn? Niemand sah dich hierher kommen Niemand wird dich weggehen sehn! 2. LASS MICH RAUS Ein Wind, ein Atemzug und ein Blick Dreh mich nicht um, kehr nie wieder zurück Das erträum ich mir, wage zu hoffen Steh neben mir Begreif nicht warum, begreif nicht woher Vergaß was hielt mich nur neben dir Lief im Kreise, fiel vom Berge Wahre mein Geheimnis Wills nicht verbergen vor Dir LASS MICH RAUS! Aus deiner Welt ICH WILL ZIEHN Wohins mir gefällt INS REICH DER LÜGE Ins Land der Worte FERN VON DIR Durch alle Orte Durch die Welt Verachte dein Wesen und deine Lakaien Ging für Dich durchs Böse und du ließt mich allein D`rum behalt ich was ich verdiene Greife nach Wissen was du ja fürchtest, so sehr LASS MICH RAUS! Aus deiner Welt ICH WILL ZIEHN Wohins mir gefällt INS REICH DER LÜGE Ins Land der Worte FERN VON DIR Durch alle Orte Durch die Welt Und niemand weiß wer ich bin und warum ich verreis Und niemand weiß wer ich bin und warum ich verreis LASS MICH RAUS! Aus deiner Welt ICH WILL ZIEHN Wohins mir gefällt INS REICH DER LÜGE Ins Land der Worte FERN VON DIR Durch alle Orte Durch die Welt 3. EIN GESCHENK Bleib Hier, bleib noch einmal stehen Ich knie vor dir, kann nicht Leben wenn du gehst Du weißt ich will, nicht nachhause gehn Sie wollen Sieg, wollen das ich aufrecht steh Und jetzt schau mich an, bedeckt von Lehm und Dreck Gestaucht mein Bein, brach mir Arm und fast Genick Wollte nicht scheitern, doch konnte es nicht verhindern Jetzt sei so fair und lade dein Gewehr Du weißt was zu tun ist Und bitte tu es schnell Schau mir nicht in die Augen Oh dieses Licht es scheint so hell Es gibt kein Haus, das mich aufnimmt Es gibt auch keinerlei Verständnis für mein Tun Für mich seh ich kein Heut, kein Morgen Du hast gesiegt nun trag den Ruhm Du weißt was zu tun ist Und bitte tu es schnell Schau mir nicht in die Augen Oh dieses Licht es scheint so hell Sie kommt auf mich zu Beugt sich über mich, ein Kuss Alles geht so schnell Sie bringt mir ewige Ruhe Sie ist ein Geschenk Du weißt was zu tun ist Und bitte tu es schnell Schau mir nicht in die Augen Oh dieses Licht es scheint so hell 4. MEIN LAND Die Sonne erleuchtet das Feld Und der Tod scheint Hell Sie haben dich Gnadenlos dressiert Dir den Kopf rasiert Doch wie weit willst du gehn? Ab wann ist es zu spät? Du tust was zu tun ist, du stehst deinen Mann Lebst deinen Albtraum so gut wie du kannst Dein Leben für dein Land Durch Leid, durch Tod Durch mich färbt sich das Wasser rot Kein Fuss, kein Bein Nur Leid, Nachtgeschrei Ihr wolltet so weit gehen Für euch ist es zu spät Ich tue was zu tun ist, kämpf gegen euch an Bescher euch nen Albtraum so gut wie ich kann Ich Töte für mein Land Egal wie weit, egal wohin und wofür Mein Messer schön poliert und das Gewehr zugleich Ich wurde Rekrutiert mach jetzt aus Menschen Fleisch Es ist kalt auf diesem Feld wenn man Leichen zählt Die Nacht legt ihr Tuch über das Leichenmeer Morgen mit der Sonne steht das neue Heer Sag wie weit wollt ihr gehen Es ist doch längst zu spät ihr tut was ihr zu tun habt, ihr steht euren Mann Kreiert euren Albtraum so gut wie man kann Leichen für das Land Egal wie weit, egal wohin und wofür Egal wie weit, egal wohin und wofür Mein Messer schön poliert und das Gewehr zugleich Ich wurde Rekrutiert mach jetzt aus Menschen Fleisch Sag wie weit wollt ihr gehen Es ist doch längst zu spät ihr tut was ihr zu tun habt, ihr steht euren Mann Kreiert euren Albtraum so gut wie man kann Leichen für das Land 5a. MEIN HERZ IST DEIN Mal wieder tief versunken Ohne den Rest der Welt Ich bin schon längst ertrunken Du bist einfach alles was noch zählt Vielleicht schon viel zu oft gesungen Egal wie oft ich zähl nicht mehr Ich wünscht ich hätt` Dich fest umschlungen 1000 Jahre neben mir Manchmal sitz ich da und denke Über viel zu viele Dinge nach Doch an Dich denk ich am liebsten Jederzeit, bei Nacht, bei Tag Ist mein Herz Dein und will es bleiben Bis in alle Ewigkeit Ich folge Deinem Fußabdruck Bis ans Ende der Zeit Weißt Du warum ich ständig fühle Du hättest mir den Kopf verdreht Wenn wir beide stehe nund ich spüre Dass trotzdem alles weitergeht Weiß ich eine Sache sicher Egal was kommt, wohin’s mich zieht Allein mit dir wo auch immer Ist das schönste was es gibt Manchmal sitz ich da und denke Über viel zu viele Dinge nach Doch an Dich denk ich am liebsten Jederzeit, bei Nacht, bei Tag Ist mein Herz Dein und will es bleiben Bis in alle Ewigkeit Ich folge Deinem Fußabdruck Bis ans Ende der Zeit 5b. DIE FLÜGEL Sag mir wann ich dich holen soll Sag wann bist du so weit So lange warst du Vogelfrei Steck die Flügel ein Sag mir wie ich dich rufen soll Denn es ist an der Zeit Ich warte schon so lan... doch nicht bis zur Unendlichkeit Ich könnte die Ewigkeit sein... und Würde bei dir bleiben Ich könnt deine Ewigkeit sein Steck die Flügel ein Sieh doch wie ich dich tragen kann Bis zum Himmelszelt Ich trage dich wohin du willst Bis ans Ende der Welt Hör doch nur wie ich singen kann Hör nur dieses Lied Ich sing bis meine Stimme zerfällt Und du mich endlich liebst Ich könnte die Ewigkeit sein... und Würde bei dir bleiben Ich könnt deine Ewigkeit sein Steck die Flügel ein lyrics added by NurdtAmeth - Modify this lyrics
|
![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||||||||||||||