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1. Selbstbrand ich rieche rauch, ich rieche feuer irgendetwas in mir brennt ich wird mal nachschaun was es ist doch es ist zu spät aus den ohren kommt schwarzer qualm meine augen sind zwei supernoven nicht in den spiegel schaun vielleicht wache ich gleich auf doch es ist kein traum denn mein zimmer ist voll rauch aus den ohren kommt schwarzer qualm meine augen sind zwei supernoven ich schlitz mich auf um nachzuschauen ich schreie es spritzt kochendes blut ich schau in mich rein und seh verkohlte gedärme brandheiße reflexionen die flammen der wahrheit steigen empor ich weiß nicht, doch ich glaub ich kann's sehen ein schauspieler des selbst der auf krücken steht mein ich ist was brennt und jetzt kann ich's verstehen ich rieche rauch... ich rieche feuer... 2. Doch alles läuft in seinen bahnen der horizont ist viel zu eng schule ist nichts was ich "lehren" sondern was ich siechtum nenn freundlichkeit ist schon ein fremdwort denn jeder sorgt nur für sich selbst mit allen auf den schwachen kleinen damit du dich besser fühlst ich glaub diese scheiß welt will mich nicht wie ich bin sie scheint mich zu hassen doch hier gehör ich hin mich zerreißt der schmerz von innen es verstört mich bis zu letzt es zerstört alles was ich schaffe bis es mich zerfetzt endlich will ich mich befreien denn mit verzweiflung kommt der mut der hass brennt mich sonst völlig aus doch die stärke ist die wut ich breche aus aus diesem käfig so will ich dies leben nicht anfang ist bedingt durch asche ich will das es zusammenbricht 3. Exil los zeig mir den weg ins nichts ich habe angst vorm licht ich versteck mich in mir gefangen bin ich in dir am ende steht er und ruft komm mit zu mir in meine welt dort bist du frei wie man erzählt ich folge ihm mir ist heiß und kalt zugleich die emotionen spieln verrückt zurückgezogen in einem traum meine sinne sind verzückt illusion und wirklichkeit vermischen sich zu einem stück ich geh unter in den traum der sich in mein bewußtsein drückt 4. Du Selbst lauf lauf lauf sonst gehst du drauf der angstschweiß läuft dir von der stirn kein entrinnen alles zwecklos bleib ruhig stehn es ist vorbei ich weiß nicht was das soll warum lauf ich vor mir selbst weg gefangener meiner selbst als ob das nicht jeder wär lauf lauf lauf sonst gehst du drauf der angstschweiß läuft dir von der stirn kein entrinnen alles zwecklos bleib ruhig stehn es ist vorbei paroles ajoutées par sargeist - Modifier ces paroles
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