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1. Fimbulvet 2. Gjallarhorn 3. Nebel 4. Sonnenuntergang 1. Fimbulvet Der Krieger er steht ,allein ,auf hohem Fels Schaut herab ,auf das Ende der Welt Er weiß er muss gehen ,mit Schild und Schwert Durch die weiße Welt nun zieht Weiße Welt Weißes Kleid Yggdrasil die letzten Tränen weint Die alte Erde ihren Glanz verliert Der Boden starr zu Eis gefriert Dichte Wälder kahl nun stehen Die Menschen auf die Knie fielen Die Asen bald zum Kampf bereit Die Riesen laut aus Utgard schreien Eisiger Wind über Wigrid bläst Das gewaltige Schlachtfeld bald in Flammen steht Der einsame Krieger von stolz erfüllt An Odins Seit kämpft er bis zum Tod Heimdall bläst auf Gjallarhorn laut Zum Ragnarök heran DAS ENDE NAHT 2. Gjallarhorn Walhall ,oh Walhall ... Gedanken und Erinnerung Gleiten über unser Land Bringen aus Asgard schlechte Kund Das Schicksal liegt in unsrer eigenen Hand Ein schallender Ton geht durch die Erde Gjallarhorns Ruf ist ein endloser Schrei Odin schaut stolz auf uns herab Auf sein großes Heer von Einherjer In jeder Schlacht standen wir dir zur Seit Du bist unser Gott Wir kämpfen zur Zeit Des alten Weges Für den heidnischen Glauben In jeder Schlacht standen wir dir zur Seit Walhall ,oh Walhall ... Walhallas Tore zur Stunde geöffnet Wenn Gjallarhorns Laut zu uns dringt Heimdall ruft uns zum mächtigen Streit Zur letzten Schlacht Zum endlosen Schmerz Klirrende Kälte streift über das Land Der riesige Winter ist schon bald vorbei Solo: Stephan 3. Nebel Es überkommt mich Ein kalter Hauch von übermacht Des Nebels Wacht Dichter Nebel und Dunkelheit Umgibt mich hier Es tönt und kracht In der Ferne höre ich Kampfgetöse und Schwertschläge Von der Gewalt bin ich eingepfercht Doch der Nebel versperrt mir die Sicht Den Schrei des Todes ,höre ich In der Nacht des Mondes Erst glaubte ich der Stahl trifft mich Doch bei genauerem Blick erkannte ich Es war kein Kampfgetös ,kein Todesschrei Nur eine List der schwarzen Mächte Zauberei ,nun bin ich frei ! Der dichte Schleier des Waldes War eiskalt an jenem Tage Ich vernehme leise Stimmen Sie erzählten vom großen Tor und den gefallenen Helden Walküren sagten dies wäre noch nicht das Ende meines Lebens Ich hätte einen weiten Weg vor mir Eine Todbringende Schlacht sei vorherbestimmt So werde ich verloren in die Schlacht ziehen 4. Sonnenuntergang Blutrot scheint Die Sonne Wir kehren wieder zurück in unsern Hain Tragen Siegesrunen Auf den Schwertern Ein schwerer Kampf liegt hinter uns Blut vergossen unsre Körper vernarbt Die grünen Wiesen einst noch blühten Doch wo wir waren wird nichts mehr blühn Unter unsren Leibern die Erde zerbricht Wie Blitz und Donner Die Schlacht anbricht Mit dem Sonnenuntergang Naht der Sieg Der falsche Glaube Verlor den Krieg Zwei Raben kreisen überm Feld Zwei Wölfe schreiten am Horizont ...und ein Wanderer geht auf den Hügeln Noch vor der Dämmerung Fragen und hoffen , Wen er hat auserwählt Um zu reisen ,zu kämpfen , Um zu sterben lyrics added by Asator - Modify this lyrics
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