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- 1. Am Anfang War Die Insternis - - 2. Mitternacht - Wenn die Gondeln Trauer tragen und es hallt der toten Klagen tief im Nacken das Grauen sitzt Wenn die Uhr beginnt zu schlagen kalte, dichte Nebelschwaden berühr‘n dich sacht ... ... Mitternacht ! Gefriert das Blut dir in den Adern Schnürt dir Angst die Kehle zu Hörst du dein Herz und die Glocken schlagen ist es Nacht ... ... Mitternacht ! Loca in ferna in nocte Loca in ferna in nocte Animae in nebula ... Mitternacht ! Media nox obscura nox crudelitas animarum campana sonat duo decies loca ... in ferna in nocte .... anima in nebulaaaahhhh ... media nox obscura nox crudelitas animarum media nox, media nox - 3. Die Wandlung - - 4. Wolfen (Das Tier In Mir) - - 5. Reise Nach Transsilvanien - - 6. Dracul's Bluthochzeit - Mein lieber Freund, ich möchte Sie und Ihre reizende Frau Lena in meinem Schloss in Transsylvanien einladen damit wir unsere Übereinkunft besiegeln können Mein Kutscher wird Sie erwarten ich freue mich über Ihre Ankunft in meinem schönen Land Vlad Dracul bitte zum Fest, zum Fest des Blutes Es ist Bluthochzeit Ich bin Dracula und heiße Sie willkommen in meinen Schloss ich hoffe, Ihr Aufenthalt wird angenehm sein Nachdem ich Sie auf Ihr Zimmer begleitet habe erwarte ich Sie anschließend im großen Saal Vlad Dracul bittet zum Fest, zum Fest des Blutes Das Blut ist die Braut und Graf Dracul der Bräutigam Es ist Bluthochzeit dein Blut an meinen Lippen ist wie die Morgenröte ein Biss von mir ist wie der Kuss des Todes Es ist Bluthochzeit Meine weißen Dornen funklen wie Diamanten im Licht meine Augen sind grau wie der Nebel, der uns umhüllt meine Seele so schwarz wie die tiefe Nacht meine Haut so weiß wie das Strahlen der Sterne trinke meinen Saft des Lebens und erlange die Unendlichkeit die uns vermählt im Rausch der Lust Es ist Bluthochzeit Vlad Dracul bittet zum Fest, zum Fest des Blutes Es ist Bluthochzeit Die wahre Macht, die uns beherrscht ist die schändliche, unendliche, verzehrende, zerstörende, unstillbare Gier nach Liebe cupiditas......... aviditas.......... ador amoris.... dolor amoris... anguis meus fervidus est sanguis meus avidus est sanguis tuus suavis est sanguis tuus iucundus est - 7. Die Offenbarung - - 8. Seance - - 9. Die Bedrohung - - 10. Das Böse - carmen obscurum anima mala savetia Ich bin so finster, hässlich, vulgär und gemein steck in deiner Seele tief drin genieße es, dich zu quälen bis aufs Blut und dein Schrei'n weil ich dein übler Folterknecht bin hab keine Angst, bin brutal schreck vor nichts zurück säe Gewalt dort, wo Frieden ist hab nur einen Feind im Visier, hasse Glück bin das Böse, welches gutes frisst Ich bin so hinterlistig, falsch, leg dich rein tu gern weh, Schmerz heißt mein Kind spuck dich an, schenk dir Wut, mach dein Herz zu Stein bin das Böse, meinen Samen trägt der Wind Ich bin das Böse dich von dem Guten erlöse bin so böse wie in deinem Kopf das Getöse bin ich böse immanitas improba efferitas mala immanitas sordida tormenta immortalis nomen est omen nomen est omen - 11. Die Suche - - 12. Die Schwarzen Reiter - Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Die schwarzen Reiter auf dem Wege sind auf der Jagd nach dem verlorenen goldenen Reif der zurückgeholt werden muss ins Dämonenreich Sie reiten über die Erde wie der Sturm dunkle Gestalten mit höllischem Murren fegen alles hinweg mit stampfenden Hufen überall vernimmt man ihr Schreien und Rufen lauf um dein Leben, lauf wenn die Berge beben und sich die Kontinente teilen lauf, lauf um dein Leben Was schwebt so stürmisch wie der Wind? Über dunklen Wolken wie Donner klingt Es sind die Krieger der dunklen Macht Schwerter durchblitzen die schaurige Nacht Wenn nicht bald gefunden all das, was verloren blutige Rache sie auf ewig geschworen lauf um dein Leben, lauf wenn die Berge beben und sich die Kontinente teilen lauf, lauf um dein Leben lauf um dein Leben, wenn sie reiten sie suchen den goldenen Reif der Gezeiten Es ist die Macht der schwarzen Reiter satanas daemoniacus sum diabolo nefario insanus sum - 13. Die Verlautbarung - - 14. Zorn - Die 12 Verbotenen Töne - - 15. Hexenein x Eins - - 16. Hexenjagd - - 17. Das Unheil - - 18. Der Exorzist - Du schleichst in dieses Haus ohne Warnung schlüpfst rein und willst nicht raus welch Befriedigung beschimpfst, ziehst Fratzen und spuckst herum schwebst über dem Bett, benässt Matratzen stellst dich dumm fragt man dich nach deinem Namen grinst du nur dein Lachen stinkt wie Gülle deine Augen sind purpur ich bin ein Mann Gottes du verfluchter Dämon im Namen des Kreuzes ich krieg dich schon Nimmst Besitz von diesem Körper Stück für Stück liebkost die Seele bist berauscht vom Glück tötest missbrauchst diesen unschuldigen Leib versuchst, mich zu täuschen aber ich bleib solange, bis ich dich kriege jag ich dich lass los, komm raus, du Feigling nimm doch mich Zeig dich zeig dein wahres Gesicht weiche diese Seele kriegst du nicht Ostende te daemon devotus Nomine crucis evade - 19. Der Tod - - 20. Der Herr Der Schatten - Der Herr der Schatten bedrohlich und düster ich bin die Finsternis der Herr der Schatten und der Dunkelheit Beherrscher des Lichts, des Raums und der Zeit Ich befehle über das Heer der Schatten erschaffen aus der Finsternis die schwarzen Reiter der Apokalypse scharen sich zu Tausenden um mich sende sie aus zu allem, was lebt und existiert in dieser Welt damit all jenes der Macht der Dunkelheit zum Opfer fällt Wenn euer Leben zu Ende geht und der Sturm des Todes euern letzten Atem wegweht sind wir die, die bei euch bleiben mit euch euern Sarg besteigen stets an eurer Seite, auch wenn man euch zur Hölle fährt und euren kranken Seelen das Paradies verwehrt wir sind Schatten von Wasser und Gestein vermehren uns wie die Ratten und Maden im Gebein Ich bin die Finsternis der Herr der Schatten Beherrscher des Lichts des Raumes und der Zeit der Herr der Schatten tempus umbrareum nigarum potestas obscuritatis in exercitu umbrarum imperirum tempestatis universorum dominus tonitura et fulgura imperator sempiternus loca inferna obscura - 21. Der Ahnungsschauer - - 22. Angst - Schlaf nach Einbruch der Nacht nicht ein es könnte dein Ende sein ist es Zehn - nicht in den Spiegel seh'n ist es Zwölf - dich niemals umzudreh'n ist es Eins - dann wart bis Vier schlaf nicht ein sonst ist Freddy hier Mutter, die Angst ist wieder da Angst lässt mich kochen Angst zermalmt meine Knochen Angst zerreißt mein Herz Angst lässt meinen Schädel pochen Angst lähmt meinen Arm Angst dröhnt in den Ohren wie Bombenalarm Angst zerquetscht mir die Augen Angst will mein Mark aussaugen Angst will mich in die Hölle reißen Angst will mich in den Wahnsinn schmeißen Angst zeigt mir die schlimmsten Teufelsfratzen Angst lässt meine Adern platzen Hallo, hier kommt Freddy dein Albtraum ha....ha......................... ich krieg dich ich hol dich ich werde dich kriegen Ich krieg dich heute Nacht hallo, hier kommt Freddy, dein Albtraum aaaaaaa........infirmitas aaaaaaa........anxietas - 23. Der Schrei - - 24. Exitus - Ich schenk dir mein Leben kannst du mir die Ewigkeit geben die Welt ist so leer ich will und kann nicht mehr ich schenk dir mein Leben... kannst du mir die Ewigkeit geben Ich steh vor deinem Altar weiß nicht, wer ich bin wer ich war hasse diese Welt die nur fragen stellt mich nicht liebt nicht akzeptiert so wie ich bin sich für mich geniert es nicht interessiert was mit mir passiert schneiden mir die Adern auf hängen mich und schlagen drauf Schmerz und Kummer mich verzehrt bis der Zug des Lebens mich überfährt diese Welt ist so leer ich will und kann nicht mehr Ich schenk dir mein Leben kannst du mir die Ewigkeit geben nex violentus dies vitae ultimus exitus somnus aeternus in conditorio exitus exituuuuuus........ odor cadaveris exanguis summum silentium sentetia putescere et poculum mortiferum in tumolo tabescere infariae carmen funbere - 25. Das Schweigen - - 26. Die Nachtwache - - 27. Die Stimme - - 28. Aus Dem Jenseits - lyrics added by ReveMortuaire - Modify this lyrics
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